Diskussion:Binnenschifffahrt

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Letzter Kommentar: vor 1 Jahr von 79.242.175.57 in Abschnitt Energieaufwand
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Anfrage zu den % Zahlen der transportierten Menge

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Wer kann mir antworten?

  • Aus welchem Jahr sind diese Zahlen?
  • WKKN 21.04.06 21:44

"60 er Jahre des vorigen Jahrhunderts" steht da. Welches Jahrhundert? GuidoD 01:53, 15. Jul 2006 (CEST)

erledigt. 1960er Jahre. Sollte zwar jedem klar sein, dass es noch bis 1960 Schlepper gab, aber für die Zukunft ist jetzt klar welches Jahrhundert. G-Michel-Hürth 14:06, 15. Jul 2006 (CEST)

Informationbelege

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56 der 74 deutschen Großstadtregionen haben einen Wasserstraßenanschluss => Woher stammt diese Information? Vom BMVBS (Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung)

Energieaufwand

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Es wäre höchstinteressant mal zu erfahren, wieviel Energie ich aufbringen muss, um x Tonnen von a nach b auf dem Wasser zu transportieren im ggs. zu Schiene, Straße und Flugzeug.

Da die Binnenschifffahrt als Konkurenz/Alternative zu Straße+Schiene tritt, sollte man evtl. Vorteile und Nachteile im Artikel erwähnen. Wie sieht es zum Beispiel mit den Betriebkosten aus? Verschleiß kann man ausschließen, dennoch enstehen dadurch kosten, dass man Fahrwege immer mal wieder freibaggern muss, oder? Tritt das zum beispiel überall auf? Technische/Ämtische Einrichtungen für Verkehrssicherheit wären auch erwähnenswert. Die Kosten für die Transportgefäße an sich können auch recht niedrig gehalten werden, im Vergleich zu Schienen- und Straßenfahrzeugen.

Verschleiß kann man mitnichten ausschließen. Kanäle verschleißen durch Wellenschlag, Schiffskörper brauchen regelmäßige Anstriche. -- mawa 15:12, 19. Aug 2006 (CEST)

Und dieser Satz ist falsch: "bei 4,1 Litern für einen Lkw". ein LKW verbraucht rund 35-45 Liter auf 100 km und transportiert dabei eine Nutzlast von rund 27t. Nach Adam Riese ergibt das bei 45 Litern 1,66 Liter/100km und Tonne. Dumm das die die Rechnung mit dem sprasamen Schiff und der sparsamen Bahn nicht aufgeht. Wie schon in einem anderen Artikel geschrieben: Ich bin gegen den teilweise unsinniigen Transport von Gütern auf der Straße - in der Ökobilanz steht der Straßentransport aber leider gar nicht so schlecht da. Hinzu kommt, dass ein Transport von Frankfurt nach Würzburg 100 Straßenkilometer, aber 240 Schiffkilometer bedeutet. PF20080205

Kein LKW braucht 4,1 l/100 tkm ! Moderne LKW werden auf der Autobahn von z.B. Rotterdam nach Duisburg vollbeladen kaum 35 l/100 km Diesel brauchen - mithin max. 1,3 l/100 tkm. (nicht signierter Beitrag von 79.242.175.57 (Diskussion) 17:00, 4. Mai 2023 (CEST))Beantworten

Artikel Binnenschifffahrt

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Hallo zusammen,

der Artikel zum Thema "Binnenschifffahrt" ist leider absolut durcheinander und falsch! Als Binnenschiffsexperte, welche täglich mit dem Verkehrsträger Binnenschiff arbeitet, bin ich gerne Bereit eine meiner Veröffentlichung bereitzustellen.

Darauf legt hier wohl niemand echten Wert. Den Artikel haben ein Bekannter und ich auch schon ergänzt. Alle Ergänzungen wurden zurück genommen.

Wer immer hier an dem Artikel arbeitet und die Version zu verantworten hat, die online ist, hat offenbar keine Ahnung von der Materie und auch kein Interesse sich ernsthaft damit auseinanderzusetzen.

Was mir so auffällt ist u.a.:

"Einzelfahrer ist ein einzelnes Binnenschiff bis zu 10 000t Tragfähigkeit." So kann man das auch sehen, es wird ja auch auf die Vlissingen hingewiesen, die fast diese Tonnage erreicht. Aber wo fährt sie? Als Bunkerboot im Hafenbereich!

Niemanden scheint es zu interessieren, daß solche Tonnagen für ein Binnenschiff, das auf Flüssen und Kanälen völlig utopisch sind, wenn es ein Selbstfahrer ist. Die Vlissingen mit fast 22 Meter Breite würde in die meisten Schleusen nicht passen.

"Koppelverbände sind Binnenschiffe mit bis zu drei Leichtern." QWeil das nicht richtig ist, hatt man dann noch den "Kuppelverband" erfunden.

"Die Grundlage der deutschen Binnenschifffahrt bildet die Mannheimer Akte oder Rheinstrom Akte. " Ja, das war mal so, im 18. Jahrhundert.

"In der Binnenschifffahrt gelten Sendungen bis 300 Tonnen noch als Stückgut." Kann man sich nur am Kopf kratzen. Sind 300 Tonnen Öl oder Sand Stückgut?

Die Weblinks sprechen auch für sich. Ganz oben stehen zwei relativ bedeutungslose Seiten mit dem Thema Binnenschiffahrt, die Links zu den niederländischen Seiten, auf denen es tausende Infos gibt, zu wichtigen deutschen Seiten, die es auch gibt, sind nicht enthalten bzw. wurden, als mein bekannter und ich den Artikel überarbeiteten, wieder gelöscht. ZU Weiterbildung wird auf eine nachrangige Seite verlinkt, die Homepage der Binnenschaiffahrtsschule ist vermutlich auch keinem bekannt.

Das ist eben Wikipedia: jeder kann schreiben was er will, anonym und ohne dafür Verantwortung zu tragen, wenn man es nicht genau weiß.

Ich bin zwar kein "Binnenschifffahrtsexperte", so wie Du als anonymer Schreiber, habe aber 14 Jahre Schiffahrt hinter mir, mit Patent. Wenn Du so bewandert bist, müsstes Du den Unterschied zwischen Kuppelverband und Koppelverband kennen. Vielleicht sagt Dir der Name "Reutherweg" der Reederei Lehnkering etwas, diese schif wurde extra dafür gebaut, um mit bis zu drei Leichtern zu fahren. Und das ist laut amtlicher Definition ein "Koppelverband". Ein Kuppelverband ist die Zusammenstellung von Leichtern die von einem Schubschiff, das selbst keine Ladung transportiert, bewegt wird. Und zu dem Schiff mit 10 000 To, es ist ein Binnenschiff,das ohne weiteres in der Lage ist trotz seiner Breite bis zum Oberrhein zu fahren. Oder sind Schiffe, die aufgrund ihrer Abmessungen, Kanäle und Nebenflüsse nicht befahren dürfen, keine Binnenschiffe? Das mit dem Stückgut ist falsch formuliert,aber Öl oder Sand können kein Stückgut sein, siehe ArtikelStückgut Die Mannheimer Akte ist auch heute noch die Grundlage für die Binnenschifffahrt.--Frila 11:06, 5. Jan. 2007 (CET)Beantworten

Dann sind wir uns doch einig, das der Beitrag nicht viel Wert ist, oder? Ich kritisiere ja, das in dem Beitrag KEIN Begriff exakt definiert ist. Natürlich ist eine 10000 Tonner auf dem Rhein auch ein Binnenschiff, aber sogar darüber kann man streiten, wenn man nicht genau definiert. Sind die Containerschiffe, die von England nach Ruhrort fahren nun Kümos oder Binnenschiffe? Dass etwas amtlich Kuppelverand oder Koppelverband heissen kann ist Nebensache. Ein Lexikon, und als solches will Wiki ja gelten, sollte sowas definieren und verschiedene Begriffe, die andere Namen haben können, Begriffe, die gleich lauten, aber andere Bedeutungen haben, erklären. Genau das ist in diesem Beitrag nicht der Fall. Falls nicht verstehbar, was ich meine: für Dich und mich ist der Rhein eine Bundeswasserstraße, darf er fortan nicht mehr als Fluss oder Strom bezeichnet werden? Sorry, Du hast meine Kritik nicht verstanden: für eine exakte Definition muss man schon sehr lange tippen und genau die Mühe machen sich hier nur die wenigsten. Und politisch darfs auch nicht werden. Die Mannheimer Akte ist vielleicht noch eine gesetzliche Grundlage, aber welche Rolle spielt sie noch in der Praxis? Was ist überhaupt eine Grundlage für iegendwas? Ein Gesetz oder der öknomische Zwang?

Ich warte noch immer auf Beiträge oder Kommentare von den " anonymen Schifffahrtsexperten". Viel Wind machen und nichts zum Artikel beitragen. Das nervt.--Frila 14:28, 6. Mär. 2007 (CET)Beantworten

Hallo, also ich bin jetzt noch eine 3. Person. Ich habe aus Zeitmangel nicht alles lesen können, aber eine Sache ist mir dann doch schon aufgefallen: "Nach der dreijährigen Ausbildungszeit erfolgt die Matrosenprüfung. Ab einem Mindestalter von 21 Jahren, einer Fahrzeit von vier Jahren und dem Nachweis einer bestimmten Anzahl von Reisen, ist die Teilnahme an einem Patentlehrgang zur Erlangung des Rheinschiffer-Patents möglich. Nach bestandener Prüfung erfolgt ein Einsatz als Steuermann mit Patent, später auch als eigenständiger Schiffsführer." Das ist alles richtig, aber es erweckt den Eindruck, als wäre ein Rhein-Patent die Grundlage von allem, was definitiv nicht stimmt. Man kann auch ein beliebiges anderes Patent als Grundlage ablegen (z.B.Elb-Patent), also um später als Schiffsführer zu fahren. --- Thomas

Hallo Thomas, Du hast natürlich recht, nur mit dem Elbe-Patent darfst Du nicht auf dem Rhein fahren und umgekehrt mit dem Rheinpatent nicht auf der Elbe. Für Elbe, Weser und Donau muss man Extraprüfungen ablegen und dafür auch eine bestimmte Anzahl von Reisen nachweisen.--Frila 20:36, 23. Mär. 2007 (CET)Beantworten

Hallo ich bin noch einer der sich daran stößt, das hier geschrieben wird das ein Rheinpatent und auch das Radarpatent notwendig sind um Schiffsführer zu werden. Um Schiffsführer zu werden muß man ein Schifferpatent haben dieses muß kein Flußpatent haben. Es reicht ein Kanalpatent. Einige Patente schließen sehr wohl andere mit ein dies kann man aus der Binnenschifferpatentverordnung entnehmen. Ein Radarpatent ist um Schiffsführer zu werden nicht notwendig. Nur wenn man ein Fahrzeug Bein unsichtigem Wetter nach Radar führen will. Die vier Jahre Notwendige Fahrzeit gelten inklusive der Ausbildungszeit.--- Christian

Hallo Christian, ich finde in der Patentverordnung den Begriff "Kanalpatent" nicht. Um ein Schiff auf dem Rhein und seinen Nebenflüssen zu führen, muss ein Rheinpatent und ein Funksprechzeugnis vorhanden sein. Auf der Elbe und der Donau werden Extrapatente verlangt. Mit dem Rheinpatent kann man auch alle Kanäle befahren, die nicht der Seestrassenordnung unterliegen, Nord-Ostsee-Kanal z.B. Natürlich kann man Schiffsführer ohne Radarpatent werden, nur ob man dann eine Stelle bekommt, ist sehr fraglich. Welcher Reeder kann es sich leisten einen zweiten Schiffsführer einzustellen um den ersten zu entlasten. Heute fahren viele Schiffe rund um die Uhr und es wird auch bei Nebel gefahren. Schubverbände und Containerschiffe fahren sozusagen nach Fahrplan. Ich hoffe, Du bist mit der Antwort zufrieden und vielleicht erläuterst Du mir mal, was Du mit Kanalpatent meinst.--Frila 23:02, 24. Mär. 2007 (CET)Beantworten

Hallo frila, Ich weiß das patent heisst eigentlich Märkische Wasserstraßen. Um ein Schiff auf dem Rhein zu führen Braucht man das Rheinpatent für die Nebenflüße(Neckar, Main, Mosel, Rhur) Reicht ein Strompatent wie Das Elbe und Oder Patent. Ich bin selbst Schiffsführer, und habe bis jetzt noch kein Radarpatent. Ich bin Selbstständig und es Funktioniert sehr gut ohne Radarpatent. Allerdings ist es Auch falsch das man im NOK zwingend das Patent braucht bisher waren Schiffe bis 450 BRZ nicht Annahmepflichtig so das man auch dort mit einem Rheinpatent welches bis zum offenen Meer gilt auch fahren darf. ich gebe zu inzwischen ist die zahl solcher kleinen Fahrzeuge recht überschaubar.

Ich nehme an, daß Du Christian bist. Vielleicht kann man ja mit dem Rheinpatent auf dem NOK fahren, nur mit dem Rheinpatent kommst Du niemals dort hin. Es gilt nicht auf der Elbe und der Unterelbe, die ist nämlich Seeschifffahrtsstrasse.--Frila 20:37, 25. Mär. 2007 (CEST)Beantworten

Hallo Frila, das hast du richtig angenommen. Das stimmt zwar schon das man für das kurze stück Elbe von Artlenburg km 573 bis Bunthausspitze km 608 auf der das Elbepatent braucht aber der Hamburger Hafen und die Unterelbe schließen ein Rheinpatent, solange es bis zur Müdung gilt, mit ein. ebenso schließt ein unterelbepatent das Mündungdelta des Rhein mit ein. Selbst die Haff und Bodengewässer schließen diese Patente mit ein.

die Autoren von Containerschiff z.B. "übersehen" von ihrer hohen Warte die Binnenschiffahrt. Man kann z.B. Containerschiff im BS-Artikel nicht verlinken, da landet man auf dem Ozean. Erstaunt bin ich als Landratte, dass die Schuber hier Schubboote heißen. Sie sind das Äquivalent zu den früheren Schleppern. Schuber in der Wiki gibt es aber nur in der Bibliothek. Bei Schubboot assozierte ich zuerst einen Selbstfahrer (mit Frachtraum), der noch andere Leichter angekoppelt schiebt. (Ich weiß gar nicht ob es das gibt). Aber da muss ich wohl noch lernen. Es fehlen aber noch mehr Artikel. Da ist noch viel zu tun. --G-Michel-Hürth 12:02, 11. Jan. 2007 (CET)Beantworten

Hallo G-Michel, es gibt höchstwahrscheinlich einige durch den Sprachraum verfälschte Begriffe. Ich kann nur sagen, dass wir in der Binnenschifffahrt immer von einem Schubbbot gesprochen haben, genauso wie von einem Schleppboot, weil diese keine Ladung transportieren. Ein Schiff ,ob Schleppschiff oder Selbstfahrer transpotiert eben etwas. Vielleicht sollte man versuchen, alle aufgeführten Schiffstypen mit dem Zusatz "Binnen" zu verbinden. Was mich stört, sind die Kommentare von Anonymen, die alles besser wissen, aber ihre Kentnisse nicht preisgeben wollen. Gemäß dem bekannten Slogan: Es gibt viel zu tun, packen wirs an.(oder, warten wirs ab,wie es bei uns an Bord immer hieß).--Frila 13:57, 11. Jan. 2007 (CET)Beantworten


Frila vom 6.März: Du hast schon Recht, das muß man sagen. Die Seite ist schwach und mies. Aber das geht ja noch. Das ist normal. Schlimmer ist, was auch in Deiner und in meiner Haltung zum Ausdruck kommt: sie wird immer so bleiben, weil unter diesen Umständen kein Mensch auch nur die geringste Lust hat, etwas zu ihrer Verbesserung beizutragen. Gruß Götz

Hallo, zugegeben ein Ansatz ist vorhanden. Der Artikel sollte aber verbessert werden. Einige Formulierungen sind nicht gut. Beispiel Treidelschifffahrt. Ganz im Gegenteil kam es 1906 zu einem Aufschwung in dieser Art der Schifffahrt mit der Eröffnung des Teltowkanal. War übrigens Vorbild für die Schleusentreidelei im Panamakanal. Und so zieht sich der Faden durch den Artikel. Ich empfehle dringend die Rheinlastigkeit zu beseitigen und auch Änderungen von Anderen zuzulassen. Schubverbände (Kuppelverband) könnenauch mit 6 Leichtern gefahren werden. Europa ist groß und weg vom Rhein ist auch einiges möglich. Sonst sollte das Lemma Binnenschifffahrt auf dem Rhein heißen. Grüße--Biberbaer 18:23, 28. Mär. 2007 (CEST)Beantworten

Hallo Biberbaer, natürlich gibt es auch woanders Binnenschifffahrt, aber es schreibt ja keiner was darüber. Ich bin am Rhein aufgewachsen und auch auf dem Rhein gefahren, und dieser ist eben die Hauptschifffahrtsstrasse in Europa, deshalb wohl "rheinlastig". Wenn Du in die Disku reinschaust, findest Du Einträge von Anonymen, die scheinbar alles besser wissen, aber nichts sagen wollen. Daß Schubverbände mit 6 Leichtern fahren können, ist im Artikel vermerkt, es wurden sogar Versuche mit 9 Leichtern gefahren, nur kann man nicht überall auf dem Rhein mit 6 Leichtern fahren. Wenn Du etwas über die Schifffahrt auf den Märkischen Wasserstrassen oder sonstige Fahrgebiete berichten kannst, dann stelle es doch in den Artikel ein. Grüße--Frila 20:54, 28. Mär. 2007 (CEST)Beantworten

Hallo Frila, sicher ist das ein umfangreiches Thema. Ich bin auch viele Jahre zwischen Rhein und Oder unterwegs gewesen. Wenn ich etwas Zeit habe können wir ja noch etwas verbessern, Ich habe einen QS Antrag gestellt um noch ein paar Leuten eine Möglichkeit zur Mitarbeit zu geben . Das ist keine Geringschätzung Deiner bisherigen Arbeit. Mal sehen ob sich jemand beteiligt. QS kann man ja auch wieder rückgängig machen. --GrüßeBiberbaer 21:12, 28. Mär. 2007 (CEST) Hallo Biberbaer, der QS war schon 2x drin, es hat nichts genützt, deshalb habe ich mich intensiv mit dem Thema befasst. Es wäre schön, wenn positive Reaktionen kämen.Grüße--Frila 21:28, 28. Mär. 2007 (CEST)Beantworten

überarbeiten

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"Passagierschifffahrt" und "Begriffe aus der Binnenschiffahrt" werde ich überarbeiten. Aber: keine Eile. Benutzer WKKN 05.04.06 00:35

Der Artikel ist völlig Kraut und Rüben. -- mawa 15:11, 19. Aug 2006 (CEST)

der Artikel sollte auf das Wesentliche beschränkt werden. igel+- 11:52, 11. Apr. 2007 (CEST) Beantworten

Schlage vor, die Bereiche "Binnenschiff" und "Geschichte der Binnenschifffahrt" auf eigene Artikel auszulagern. Dann wird es schon mal übersichtlicher. Außerdem könnten es vielleicht einige Bilder weniger sein, die bringen nicht immer einen Informationsgewinn. -- Gerd Fahrenhorst 18:15, 26. Jun. 2007 (CEST)Beantworten
Hallo Gerd, die Geschichte der Binnenschifffahrt könnte man auslagern, aber was soll ein Artikel über die Schifffahrt, wenn nicht auch die verschiedenen Schiffe vorgestellt werden?. Ohne Schiffe keine Schifffahrt. Man schreibt ja auch nicht über die Eisenbahn ohne über die Züge oder Lokomotiven zu berichten.--Frila 19:06, 26. Jun. 2007 (CEST)Beantworten
Hallo Frila, das stelle ich mir vor wie bei Eisenbahn: Es gibt sowohl Artikel über Eisenbahn allgemein als auch über Lokomotiven, Güterwagen, Bahnhöfe, Schienen usw., oder Luftfahrt, wo auch Flugzeuge ein eigener Artikel ist. - Entsprechend könnte / sollte der übergeordnete Artikel Binnenschifffahrt sich nicht alle Details vornehmen, sondern nur einen Überblick über das Thema geben, wer Details will, kommt dann über Links auf die Einzelthemen. -- Gerd Fahrenhorst 20:31, 26. Jun. 2007 (CEST)Beantworten
Hallo Gerd, man könnte ja nur einen kurzen Abschnitt über die verschiedenen Schiffstypen machen und dann auf einen Unterartikel Binnenschiffe verweisen. Dann fallen auch einige Bilder weg. Schiffsbilder gibt es genug unter Commons Rhein. --Frila 20:46, 26. Jun. 2007 (CEST)Beantworten

So, nach Verschiebung vieler Informationen nach Binnenschiff und Geschichte der Binnenschifffahrt ist der Artikel schon mal deutlich kürzer geworden. Was aber noch fehlt, ist eine übersichtliche Gliederung. Derzeit hat das Inhaltsverzeichnis 18 Einzelthemen, wild durcheinandergewürfelt. Hat jemand Vorschläge ? -- Gerd Fahrenhorst 19:45, 27. Jun. 2007 (CEST)Beantworten

Hallo Gerd, ein Kapitel habe ich verschoben. Wenn man den ganzen Artikel übersichtlicher machen will, so müsste man ihn aufgliedern in Deutsche Binnenschifffahrt und Internationale Binnenschifffahrt. Der Artikel wurde so lang, weil die Deutschlastigkeit beanstandet wurde. Reedereiliste könnte man verlinken, der Rest gehört meiner Meinung nach in den Artikel.--Frila 20:11, 27. Jun. 2007 (CEST)Beantworten

Koppel- und Kuppelverbände

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Rhein-PV "Verband" ein starrer Verband oder ein Schleppverband; "Gekuppelte Fahrzeuge" eine Zusammenstellung von längsseits starr gekuppelten Fahrzeugen, von denen sich keines vor dem Fahrzeug mit Maschinenantrieb befindet, das die Zusammenstellung fortbewegt; Donau-PV "Koppelverband": eine Verbindung von längsseits gekuppelten Fahrzeugen, von denen sich keines vor dem Fahrzeug mit Maschinenantrieb befindet, das den Verband fortbewegt;

In den angezeigten Polizeiverordnungen ist aus den Begriffsbestimmungen klar zu erlesen, dass mal der Begriff "Koppel-" als auch "Kuppel-" benutzt wird. Gemeint ist dasselbe. Ist min. ein Bug bzw. Leichter vor dem motorisierten Schiff, handelt es sich um einen Schubverband. Dabei sind Längsseitskopplungen weiterer Bugs möglich.

Ein Schubverband ist eine Zusammenstellung von Schubleichtern mit einem Schubboot, als ein Antriebsfahrzeug das keine Fracht transportiert. Ein Koppelverband ist eine zusammenstellung von einem schiebenden Motorschiff mit bis zu drei Leichtern. Der Unterschied Kuppel-Koppelverband ergibt sich höchstwahrscheinlich aus sprachlichen Gegebenheiten.--Frila 15:58, 3. Jun. 2007 (CEST)Beantworten

"Fahrzeug": ein Binnenschiff, einschließlich Kleinfahrzeug und Fähre sowie schwimmendes Gerät und Seeschiff; "Schubverband": eine starre Verbindung von Fahrzeugen, von denen sich mindestens eines vor dem oder den beiden Fahrzeugen mit Maschinenantrieb befindet, das oder die den Verband fortbewegt oder fortbewegen und als "schiebendes Fahrzeug" oder "schiebende Fahrzeuge" bezeichnet wird oder werden; hierzu zählen auch Verbände aus einem schiebenden und einem geschobenen Fahrzeug, deren Kupplungen ein gesteuertes Knicken ermöglichen;

Sorry wegen der Unpersönlichkeit, beide Begriffsbestimmungen sind sind aus der Rhein-PV entnommen und lassen zusammen mit den bereits aufgeführten Bestimmungen keinen Zweifel aufkommen. Die tatsächliche Begriffsführung in der Binnenschifffahrt kann durch aus variieren. Nur ist das nicht korrekt! Würde mich über eine handfeste Quelle deinerseits freuen. MFG

In der Rhein-Schifffahrtsuntersuchungsordnung §1.01.unter Begriffsbestimmungen steht:gekuppelte Fahrzeuge sind längsseits miteinander verbunden, es befindet sich also kein weiteres Fahrzeug davor. Bei einem Schubverband befinden sich die zu schiebenden Fahrzeuge vor dem schiebenden Fahrzeug. Als Koppelverband wird laut Binnenschifffahrtslexikon eine Zusammenstellung von einem Frachtmotorschiff mit bis zu drei Fahrzeugen ohne eigenen Antrieb, es sei denn es verfügt über eien Antrieb, der kleinere Ortsveränderungen erlaubt, sozusagen ein Leichter mit Hilfsmotor. Im allgemeinsprachlichen Gebrauch am Rhein ist ein Koppelverband eine Zusammenstellung aus 1 Motorschiff und 1-3 Leichtern. Ich hoffe, dass damit Deine Frage beantwortet ist. Übrigens, eine Rhein-PV oder Donau-PV gibt es nicht, nur eine Rheinschifffahrtspolizeiverordnung, bzw.Donau Sch.......siehe bei Elwis.de--Frila 17:47, 3. Jun. 2007 (CEST)Beantworten

Anteil am Verkehrsaufkommen

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Ich lese in der Einleitung: "In Deutschland beträgt er etwa 12,8 %, in Belgien 14,3 % und in den Niederlanden sogar 44,2 %". Dieser hohe Anteil in den Niederlanden ist zunächst überraschend, da mit dem Schiff nur Massengüter wie Kohle, Sand, Schrott und Container befördert werden. Bei einigem Nachdenken, wird die Sache verständlich. Die ganzen Güter die von den Seehäfen aus den Rhein heraufkommen, werden in den kleinen Niederlanden mitgezählt. Dies sollte dann so aber auch dargestellt weren. So wie es jetzt dasteht, meine ich, ist es etwas verzerrt, --Roland Schmid 22:51, 25. Jun. 2007 (CEST)Beantworten

Frachtschifffahrt

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Für die Frachtschifffahrt sehe ich folgendes: "2006 war das beste Jahr beim Gütertransport in der Binnenschifffahrt seit 1991. Insbesondere das letzte Quartal war durch eine starke Transportnachfrage gekennzeichnet. Das Transportaufkommen stieg im Berichtsjahr 2006 gegenüber dem Vorjahr um 2,8 % auf 243,5 Mio. Tonnen. Auf Binnenschiffen unter deutscher Flagge wurden davon 82,0 Mio. Tonnen transportiert (33,7 %). Die Güterverkehrsleistung betrug somit 64,0 Mrd. tkm."

Ich frage mich, ob Quartalsergebnisse des Jahres 2006 Teil dieses Artikels sein sollen. Wer wartet diese Einträge? Auch Steigerungen des Transportaufkommens von 2 oder 3 Prozent sind nicht sehr hilfreich. Ich denke, in diesem Kapitel sollte mehr eine Positionsbestimmung der Frachtschifffahrt stehen.

Seit 35 Jahren ist die transportierte Menge auf dem Rhein ungefähr konstant (falls nicht, Frila korrigiere mich). Sie ist konstant, weil in den großen Wannen der Schiffe hauptsächlich Grundstoffe transportiert werden, und dies so preiswert wie sonst nirgendswo (nun ja, es gibt auch noch Containertransport..). Und weil dies so ist, und weil die Mengen an Grundstoffen nicht zunehmen, transportieren die Frachtschiffe ihre Massengüter, unspektakulär aber preisgünstig, und es spricht nichts dafür, dass sich dies in den nächsten Jahrzehnten ändern wird. Es wäre interessant die Zahlen von 1975 mit denen von 2005 zu vergleichen. --Roland Schmid 00:15, 31. Aug. 2008 (CEST)Beantworten

Ich habe nur Statistiken von 91-2007. 1991 rund 230 Mio T, 1994-253 Mio To, 2007-249 Mio To. Die Statistiken kannst Du bei Elwis runterladen. Vielleicht sollte man immer die aktuellen Vorjahreszahlen einfügen, aber dann muss auch die Flottenstatistik angepasst werden. In der holländischen Presse ist die Prognose einer fallenden Transportmenge vermeldet.--Frila 02:10, 31. Aug. 2008 (CEST)Beantworten

Hallo Frila, ich habe eine Tabelle eingefügt. Kommentare sind erwünscht. Eine fallende Transportmenge kann man aus diesen Zahlen übrigens nicht prognostizieren. Gruß,--Roland Schmid 21:34, 1. Sep. 2008 (CEST)Beantworten

Verkehrstrennungsgebiet in der Binnenschiff-Fahrt

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Bitte mal darum, Informationen bereitzustellen, die analog zu den Verkehrstrennungsgebieten in der Seeschifffahrt anzuwenden sind. Dies gehört auf jeden Fall ebenfalls in den Artikel.

Danke und herzlichen Gruß -- JARU 10:20, 7. Sep. 2008 (CEST)Beantworten

Werbung?

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"Seit April 2005 betreibt das Biesboschcentrum in Dordrecht (Niederlande) ein umweltfreundliches und behindertengerechtes Fahrgastboot mit Hybridantrieb, die „Halve Maen“." Inwiefern ist der obenstehende Satz für den Artikel relevant? Ich schlage vor, entweder (falls vorhanden) die Besonderheit des Schiffes für die Binnenschifffahrt herauszustellen, oder den Satz komplett zu streichen. Da im Moment für mich nicht klar zu erkennen ist, wie und ob das Schiff die Binnenschifffahrt verändert, halte ich ihn für Werbung. --91.17.79.59 21:57, 14. Okt. 2009 (CEST)Beantworten

Die Besonderheit des Schiffes besteht in dem Hybrid-Antrieb, der ist in der Binnenschifffahrt nicht alltäglich. Ich sehe darin keine Werbung.-- Frila 23:12, 14. Okt. 2009 (CEST)Beantworten

Hallo Frila, Ich würde vorschlagen, den Satz dann auch so umzuformulieren, das der Hybrid-Antrieb herausgestellt wird, z.B.: "Eine besondere Neuerung stellt der Hybrid-Antrieb dar, welcher 2005 erstmals in großem Massstab für den Antrieb des Fahrgastbootes „Halve Maen“ eingesetzt wurde. --91.17.111.163 16:21, 16. Okt. 2009 (CEST)Beantworten

Vergleich mit anderen Verkehrsträgern

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Die Darstellung des Flussabwärtsfahrens eines Schubverbandes: "Dann verbraucht ein solches Schubboot nur noch 300 Liter pro Stunde" sollte präzisiert werden. Wie schnell fährt das Schiff (flussaufwärts wird mit 10 km/h gerechnet? Ich schätze so 25 km/h. Dann kann man berechnen, wieviel Treibstoff auf die 0,5 Liter flussaufwärts hinzugeschlagen gehören. Eigentlich gehört etwas dazugeschrieben, dass für das Schiff die Alternative nicht der LKW sondern der Güterzug wäre - mit allen Baumaßnahmen, die heute fast nicht mehr durchsetzbar sind. Siehe die Rheintaltrasse zwischen Karlsruhe und Basel. -Roland Schmid 14:42, 9. Jan. 2011 (CET)Beantworten

Im Straßenverkehrswesen und bei der Schifffahrt sind unterschiedliche "Verbrauchsangaben" üblich.
LKW und PKW geben den Verbrauch in l/100 km an.
Bei Schiffen wird der Treibstoffverbrauch in l/h angegeben.
Wünschenswert wäre hier eine jeweilige Umrechnung, damit die Zahlen vergleichbar werden.
Im aktuellen Artikel werden 500l/h erwähnt, womit man vier Leichter (Standardgröße ca. 2500 t) mit einer Geschwindigkeit von 10km/h schieben kann.
Da die Geschwindigkeit so gering ist, muss man 10 Stunden schieben um 100 km weit zu kommen, wodurch sich ein Gesamtverbrauch von 5000 l ergibt. Die insgesamt 10.000 t, die geschoben werden entsprechen bei einer Zuladung von 28 t pro 40-Tonner also 357 LKW.
Teilt man die 5000 l durch die 357 LKW so erhält man pro LKW und 100 km Fahrt einen Verbrauch von 14 l Kraftstoff.
Andererseits wird im Artikel ein Durchschnittsverbrauch von 11l/1000tkm angegeben
11,0 Liter bedeutet, dass mit 11 l Krafststoff 1000 t einen km weit befördert werden können.
Oder 100 t 10 km weit, oder 10 t 100 km weit.
Rechnet man wieder hoch auf die 28 t Zuladung eines LKW, so erhält man einen Kraftstoffverbrauch von 31 l/100 km.
IM Artikel sind also zwei ziemlich weit auseindanderliegende Zahlenangaben zu finden.
Hinzu kommt, dass die Zahlen sehr alt zu sein scheinen (1989 etc.)
Der Beitrag entstammt wortwörtlich der Seite:
http://www.schiffundtechnik.com/-im-vergleich/imvergleich.html
Hier ist in einer Graphik von einem Verbrauch von 4,1l/100tkm für LKW die Rede. Hochgerechnet auf 28t Last ergibt dies einen LKW-Verbrauch von 115 l/100 km. Solche Werte heute fern jeder Realität.
Der Abschnitt sollte entweder mit Hinweisen auf die Widersprüche versehen werden oder ganz gelöscht werden.
Anmerkung: Es geht mir nicht darum, Reklame für LKW-Transporte zu machen - allein schon die Unfallzahlen (sofern korrekt) sind beeindruckend. Aber die Verbrauchszahlen sollten dann schon stimmen und nicht um einen Faktor 10 variieren.
henry_c (nicht signierter Beitrag von Henry c (Diskussion | Beiträge) 00:36, 11. Jan. 2011 (CET)) Beantworten

@henry: Es ist sehr gut möglich, dass Schiffundtechnik den Abschnitt aus Wikipedia übernommen hat. -- Frila 01:57, 11. Jan. 2011 (CET)Beantworten

Wenn man 10.000 Tonnen mit LKW 100 km weit transportiert, so beträgt der Gesamtverbrauch rund 11.000 Liter, also um den Faktor 2,2 höher als beim Schiff. 40-Tonner LKW mit 14 L/100 km müssen erst noch erfunden werden. Bei dem Beispiel mit der flandrischen Binnenschifffahrt muss berücksichtigt werden, dass die Differenz zwischen 7,7 l und 11 L auch die Fahrt mit leerem Schiff zum Ladeort enthalten ist. Wenn man beim LKW auch noch den Verbrauch für die Leerfahrt hinzurechnet, sieht es ganz anders aus. Außerdem sind mittlerweile auch die Schiffsdiesel sparsamer geworden.-- Frila 01:42, 11. Jan. 2011 (CET)Beantworten

@Frila: Danke fürs Mitrechnen. Ja, der 14l-LKW muss noch erfunden werden. Daher widersprechen DIESE Zahlen ja dann denen, die sich dan aus den 11l (entpricht LKW-Verbrauch von 33l/100km) bzw. 7,7l (entspricht 23,1l) ergeben. An einer andern Stelle ergänzt ein anderer Diskussionsteilnehmer, dass z. b. die Strecke von Frankfurt nach Würzburg auf dem Main fast doppelt so lang sei wie die Strecke auf der Autobahn. Insofern halte ich es für nicht hilfreich, wenn in Wikipedia zwei Zahlenwerte genannt werden, die so weit auseinanderliegen.

Und ich verstehe nicht, weshalb die Umrechnung der flandrischen Zahlen in l/100km nun schon zum zweiten Mal gelöscht wurde. Mache ich da was falsch, wenn ich den Artikel bearbeite? Oder muss ich mich an eine besondere Stelle wenden? Ich bin noch relativ neu hier, habe einige Tipps durchgelesen, aber wohl das Eine oder Andere noch übersehen. -- henry_c (16:42, 11. Jan. 2011 (CET), Datum/Uhrzeit nachträglich eingefügt, siehe Hilfe:Signatur)Beantworten

@ henry:ich habe das mit den flandrischen Zahlen gelöscht, weil es ein bißchen verwirrend war beladen und leer zusammenzurechnen. Außerdem ist die Berechnungsgrundlage 1000 t/km. Außerdem sind eigene Berechnungen oder auch eigene Erfahrungen als Quelle in Wikipedia ungeeignet. Du Hast Recht, wenn Du den auf der angeführten Webseite LKW-Verbrauch bemängelst, mir erscheint er auch zu hoch. Aber diese Werte findest Du auf mehreren Seiten, vielleicht etwas sehr veraltet. Leider kommt man auch an die Verbrauchzahlen von Binnenschiffen schwer heran, da sind die Schiffer genauso wie die Autofahrer, da will auch jeder weniger verbraucht haben als sein Nachbar. Geht man nach den Richtwerten der Motorenhersteller, so kommen ganz andere Verbräuche zustande, die aber nach meiner Erfahrung so auch nicht stimmen. Auf jeden Fall ist das Schiff das umweltfreundlichste Transportmittel. Gruß -- Frila 17:18, 11. Jan. 2011 (CET)Beantworten

@ Frila: das Löschen ist sicherlich eine gute Idee. Verblieben sind die 500l bzw 300l pro Stunde. Diese Werte in den bei Autos üblichen Wert umzurechnen, würde ich allerdings schon sehr hilfreich erachten. Ansonten kann der mathematisch nicht so versierte die Angaben 300l/h und 35l/100km ja überhaupt nicht vergleichen und der Informationsgehalt tendiert gegen Null.

Auch die Argumentationskette würde so rund: ...verbraucht 500l Dieselöl pro Stunde, was rund 14l/100 km für einen entsprechenden LKW bedeutet. Ohne Fracht... nur noch 300l/h, was einem Verbrauch von 8,4l/100 km für einen entsprechenden LKW bedeutet. Ein 40-t-Lastzug verbraucht 35 bis 40 Liter auf 100 Kilometer, so dass Binnenschiffe in Bezug auf Verbrauch und CO2-Ausstoß drei- bis fünfmal besser abschneiden als Lkw.

Der letzte Abschnit mit der flandrischen Studie (die ich jedoch NICHT finden konnte, hier wäre ich für einen Link dankbar) könnte dann den externen Umweltkosten vorbehalten bleiben. Ich vermisse auch einen Hinweis bzw. Quellenangabe zu den oben diskutierten Zahlen. (300l/h bzw. 500 l/h).

Wie schon erwähnt, findet sich der Text ja auch auf einer externen Seite (schiffundtechnik etc.) Hat jetzt Wikipedia den Text von schiffundtechnik oder war es umgekehrt? --Henry c 17:55, 11. Jan. 2011 (CET)Beantworten

Henry, Du hast einen Rechenfehler in der Berechnung. Ein Schubverband verbraucht für 1000t/km rund 500 L/Stunde und transportiert 10.000 Tonnen. Für diese Menge benötigt man aber ungefähr 400 LKW, für 100 Kilometer braucht das Schiff also 5000 L, 400 LKW verbrauchen für die gleiche Strecke aber rund 12.000 L. Ich verstehe nicht, wie Du auf 14 bzw.8,4L/100km kommst. Die Angaben zu dem Verbrauch habe ich von einer Reederei bekommen. Der Text bei Schiffundtechnik stammt sehr wahrscheinlich aus Wikipedia, dort findest Du noch andere Texte ohne Quellenangabe. -- Frila 18:56, 11. Jan. 2011 (CET)Beantworten
Hier ist ein Link mit Vergleichen Schiff, Bahn LKW. [1] -- Frila 19:17, 11. Jan. 2011 (CET)Beantworten
Frila, meine Rechnung geht so: ein 40-Tonner hat eine Zuladung von 28 Tonnen (12 Tonnen Eigengewicht). Für die 10.000 Tonnen braucht man daher 357 LKW.

Über die 5000 l, die das Schiff auf 100 km braucht sind wir uns ja einig. Verteilt man also die 5000 l auf die 357 LKW, so bekommt jeder LKW 14 Liter. Bei 3000 l wg. Leerfahrt sind es dann 3/5 davon, also 8,4 Liter.

Das Schiff fährt also im Vergleich so verbrauchsgünstig wie ein (fiktiver) LKW, welcher nur 14 l/ 100 km verbraucht (bzw. 8,4l/100km). Im Vergleich zum tätsächlichen LKW-Verbrauch von 35l/100km ist dies also nur ein Drittel bis ein Fünftel. So wird jedem klar, wie sparsam das Schiff ist. --Henry c 19:42, 11. Jan. 2011 (CET)Beantworten


@Frila: Danke für den Link, den ich jetzt erst gelesen habe. Die dort genannten Zahlen (0,0083 Litern pro Tonnenkilometer (l/tkm) für Schiffe bzw. 0,0292 l/tkm im Straßengüterverkehr) ergeben, auf unseren LKW mit 28t Nutzlast umgerechnet einen Verbrauch von 82l/100km (0,0292 l/tkm = 2,92l/(t*100km). Das ganze mal 28 ergibt 81,76l/100km für den LKW) (0,0082 l/tkm = 0,82l/(t*100km). Das ganze mal 28 ergibt 22,96l/100km, wenn der LKW nicht mehr verbrauchen darf als das Schiff.

So richtig glücklich machen die Angaben also auch nicht: Für den (realen) LKW ist es viel zu viel; aber auch die Vorstellung, dass das Schiff "nur" mit einem 23-l/100km-LKW Konkurrenz machen kann ist nicht sehr beruhigend. --Henry c 20:02, 11. Jan. 2011 (CET)Beantworten

Verordnungen in der Binnenschifffahrt

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Hallo, es heißt jetzt auch in der Binnenschifffahrt ADN und nicht mehr ADNR. Es wurde seit 2011 einheitlich gemacht und man hat das "R" für "Rhein" weggelassen. (nicht signierter Beitrag von 90.136.114.206 (Diskussion) 17:47, 15. Feb. 2012 (CET)) Beantworten

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Weblinks wurden repariert. Frila (Diskussion) 09:21, 14. Aug. 2012 (CEST)Beantworten

Begriffe aus der Binnenschifffahrt...

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Moin, ich will jetzt hier nicht wild rumdoktorn, aber alleine schon der erste Abschnitt über Stückgut hört sich (oder ich verstehe es falsch) recht schwachsinnig an...

Stückgut: In der Binnenschifffahrt gelten Stücke bis 300 Tonnen noch als Stückgut. Zum Vergleich: bei einem Straßentransport gilt bis 3 Tonnen als Stückgut und in der Seeschifffahrt sind noch 800 Tonnen als Stückgut zu werten.

Wenn es bis 300 Tonnen noch als Stückgut gelten soll, was ist es darüber? Super-Stückgut...? Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass die Abgrenzung von Stückgut zu Schwergut gemeint ist, die man aber 1. nicht einfach nur gewichtsmäßig (Schwergut 'ungleich' SCHWER vom Gewicht, sondern vom Transport, d.h. Schwergut kann auf einfach Volumenmäßig extreme Ausmaße haben) und 2. ist die Einteilung bei 300 bzw. 800 Tonnen völlig utopisch.

Von der Binnenschifffahrt hab ich ehrlich gesagt keine Ahnung, aber bei der Seeschifffahrt kann man grob geschätzt eine null streichen. 80 Tonnen ist eine relativ gängige gewichtsmäßige Grenze von Stück- zu Schwegut; die stärksten konventionellen Kräne tragen 80 mts etc. etc. Sollte in der Binnenschifffahrt ähnlich sein. Aber nunja, ich bin kein Binnenschiffer, ich möchte hier nicht rumwildern, nur als kleiner Denkanstoß ;) Gruß --Sternzeichen:Mann (Diskussion) 23:05, 10. Dez. 2012 (CET)Beantworten

Moin Sternzeichen:Mann, grundsätzlich wirst Du wohl recht haben. Den Satz oben würde ich entfernen. Während meiner Seefahrtszeit war ein 50/60 Tonnen Stückgut bereits Schwergut. Die Schwergutbäume auf den konventionellen Schiffen trugen damals meist nicht mehr. In der Binnenschifffahrt habe ich aber auch Teile von 200 und mehr Tonnen Eigengewicht transportiert. Im übrigen ist die Zeit des Stückgutes in der Bischi lange vorbei, es sei denn die Schachteln werden als Stückgut bezeichnet. Gruß -- Biberbaer (Diskussion) 08:10, 11. Dez. 2012 (CET)Beantworten
Nach Auskunft verschiedener Speditionen und dem Hafenamt Andernach wurde mir bestätigt, dass Alles Stückgut ist, was an einem Stück transportiert werden kann. Egal ob 20 kg oder 300 Tonnen. Frila (Diskussion) 09:13, 11. Dez. 2012 (CET)Beantworten

Kanalverkehr

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Darf aus diesem Lemma eine Weiterleitung hierhin werden? --2.203.76.111 21:20, 22. Aug. 2018 (CEST)Beantworten

Und wie sieht es mit der Kanalkette aus? --2.203.76.111 21:27, 22. Aug. 2018 (CEST)Beantworten

Bei den russischen Zahlen stimmt was nicht

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Es heißt: "Weniger als vier Prozent aller Güter werden über Binnengewässer transportiert. 2004 wurden 136 Mio. t Güter und 30 Mio. Passagiere befördert. Im Rekordjahr 1998 wurden 580 Mio. t transportiert. Nach einem Rückgang Mitte der 1990er Jahre auf 100 Mio. t steigt seit 1999 das Transportaufkommen wieder." Demnach betrug die Transportmenge mitte der 90er Jahre 100 Mio. t, stieg seit 1999 wieder (was heisst, dass es 95-98 etwas gleich gewesen sein muss, bei ca. 100 Mio. t) und betrug 2004 136 Mio. t - soweit logisch, aber wie kann dann 1998 Rekordjahr gewesen sein mit 580 mio. t? Soll das 1988 heißen?--146.199.41.49 20:09, 1. Jun. 2019 (CEST)Beantworten

Ohne dass ich mir die Belege angesehen haben: vielleicht wurde einmal Fracht (T) und einmal Transportleistung (tkm) als Maßstab genommen. Ich musste heute bei Verkehr in Polen aufpassen, dass es mir nicht passiert. --Kabelschmidt (Diskussion) 19:06, 4. Okt. 2021 (CEST)Beantworten

Donauschifffahrt

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Liebe Benutzer:Biberbaer und Benutzer:SteKrueBe macht es Euch mit rückgängig machen nicht zu einfach. Besser wäre sich den Versionslauf anzusehen. Da Ihr offensichtlich da zu bequem seid, dann folgt doch wenigstens den Link zu DDSG und klickt dort den Link in der Infobox an. Wer beseitigt den von Benutzer:Ddsg-donau gemachten Datenmüll hier und dort? Ich auf jeden Fall jetzt nicht mehr. Frohes Weihnachtsfest!--158.181.73.65 19:56, 26. Dez. 2020 (CET)Beantworten

Ver- und Entsorgung

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Ich finde, dass geistlicher Beistand in einen anderen Abschnitt verschoben werden sollte.--81.200.199.166 12:12, 28. Apr. 2021 (CEST)Beantworten

mit der Gesamtsituation unzufrieden

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Es wurden hier schon viele Mängel aufgelistet. Ich könnte gern die Liste ergänzen (z.B. Abschnitte die Allgemein formuliert sein sollten, sind Deutschlandlastig). Es ist auch einiges redundant. Viele haben schon zaghaft Texte verändert, meist auch verbessert. Änderungen von IP-Adressen wurden rückgängig gemacht. Wie es eben so läuft bei Wikipedia.

Ich bin der Meinung, wir sollten den Artikel grundlegend verbessern. Damit meine ich zuerst die Gliederung. Um eine Diskussionsgrundlage zu schaffen, schlage ich folgende Gliederung vor:

  • Allgemeines
  • Infrastruktur (bisher:Schifffahrtsstraßen, Bauwerke, Häfen)
  • Frachtschifffahrt
  • Fahrgastschifffahrt
  • Vergleich mit anderen Verkehrsträgern (inkl: Klima)
  • Binnenschiffer als Beruf (ex-Betriebsfornem; ex-Ausbildung)
  • Binnenschiffahrt nach Regionen
    • Rheinschiffahrt (hier mehr Besonderheiten)
    • Donauschiffahrt
    • ...
    • Binnenschifffahrt in Europa (hier jeweils mehr Statistik: Flotte, tkm usw)
    • Binnenschifffahrt in Deutschland
    • Binnenschifffahrt in Niederlande
    • ggf Binnenschiffahrt in Rumänien (3. Platz in EU nach tkm)
    • Binnenschifffahrt in Nordamerika (Warum bisher Trennung Kanada USA?)
    • Binnenschifffahrt in Südamerika
    • Binnenschifffahrt außerhalb Europas
  • Verordnungen und Vorschriften oder Gesetzliche Grundlagen (evtl Unterpunkt zu Deutschland)
  • Museen
  • Siehe auch
  • Literatur
  • Weblinks
  • Einzelnachweise

Ich denke, dass kleine Änderungen und Aktualisierungen nicht mehr genügen. --Kabelschmidt (Diskussion) 18:49, 4. Okt. 2021 (CEST)Beantworten

Das hier eine grundsaetzliche Ueberarbeitung sinnvoll erscheint duerfte unumstritten sein und Dank an Kabelschmidt, die Diskussion agestossen zu haben. Wie waere es evtl damit in einem BNR in aller Ruhe einen solchen neuen Artikel aufzubauen und dann wenn dieser als veroeffentlichungsreif angsehen wird, diesen hier einzusetzen. Bis dahin sollte hier ein entsprechender Hinweis platziert werden, so dass keine Energie auf den Altartikel verschwendet wird.--KlauRau (Diskussion) 15:20, 5. Okt. 2021 (CEST)Beantworten
Liebe Autoren, die 2021 mehr als nur geringfügig am Artikel gearbeitet haben (Benutzer:S.K., Benutzer:Himuralibima, Benutzer:Hasselklausi, Benutzer:Bibonius, Benutzer:PWeinmann): Was haltet ihr von dem Vorschlag einer neuen Struktur/Gliederung? Ich möchte ungern Freizeit für die Tonne investieren. PS: dabei fällt mir auf, dass größere Bearbeitungen oft von IP-Adressen kamen.--Kabelschmidt (Diskussion) 18:25, 8. Jan. 2022 (CET)Beantworten
Das ist ein guter Ansatz. Der Artikel ist allerdings auch durch die schiere Länge unübersichtlich, ich könnte mir vorstellen dass wir als ersten Schritt weitere Absätze in separate Artikel auslagern, z.B. Binnenschiffer (Beruf), Amerika, Afrika, Asien, ... -- Gerd Fahrenhorst (Diskussion) 18:48, 8. Jan. 2022 (CET)Beantworten
IP-Adressen sind doch mitnichten weniger "qualifiziert", weil sie IP-Adressen sind ! Mach das ruhig so wie angedeutet. --Hasselklausi (Diskussion) 19:21, 8. Jan. 2022 (CET)Beantworten
Habe mir erlaubt, mich aus der Liste zu streichen. Mein Beitrag zu diesem Artikel war nur formal, und ich habe die Mitarbeit an der deutschen Wikipedia eingestellt. –Hi…ma 07:26, 9. Jan. 2022 (CET)Beantworten
Danke für die Einschätzung als Beitragender, aber ich habe „nur“ redaktionelle Verbesserung eingebracht, inhaltlich kenne ich mit Binnenschifffahrt leider gar nicht aus. Aus Laiensicht sieht der Gliederungsvorschlag gut aus, von daher einfach mutig sein. :-) --S.K. (Diskussion) 22:58, 9. Jan. 2022 (CET)Beantworten

So. Jetzt habe ich den alten Text in die neue Struktur gepresst. Mein Ziel ist es, im ersten Teil allgemeingültiges zu erläutern und dann spezieller zu werden. Dabei möchte ich (Unterstützung willkommen) veraltete, deutschlandlastige Daten durch aktuelle ersetzen. Auf unbelegtes sollte man verzichten.--Kabelschmidt (Diskussion) 18:46, 10. Jan. 2022 (CET)Beantworten