Saccharibacteria

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Saccharibacteria

Nanosynbacter lyticus TM7x (grün), zusammen mit verschiedenen Wirtszellen (rot).,
FISH-Aufnahme Balken 5 μm.

Systematik
Klassifikation: Lebewesen
Domäne: Bakterien (Bacteria)
ohne Rang: CPR-Gruppe (Patescibacteria)
Abteilung: Saccharibacteria
Wissenschaftlicher Name
Saccharibacteria
Albertsen et al. 2013[1][2]

Saccharibacteria, auch Candidatus Saccharibacteria oder Cand. Saccharimonadia[3][4], ursprünglich bezeichnet als (Candidate division) TM7 (Torf, mittlere Schicht 7),[2] ist eine wichtige Verwandtschaftsgruppe von Bakterien, gewöhnlich eingestuft im Rang einer Abteilung (Phylum, en. auch division). Sie wurde durch RNA-Sequenzierung von 16S rRNA (ein Teilstück ribosomaler RNA) entdeckt.[5]

Ein wichtiger Vertreter, (Candidatus) Nanosynbacter lyticus (mit Referenzstamm TM7x, früher als Candidatus Saccharibacteria oral taxon TM7x bezeichnet),[6] wurde aus der menschlichen Mundhöhle kultiviert.[7] Es zeigte sich, dass TM7x eine extrem kleine Kokke (Durchmesser 200-300 nm) ist und eine besondere Lebensweise zeigt, die bis dato bei human­assoziierten (mit dem Menschen vergesellschafteten) Mikroben noch nicht beobachtet worden war.[8] TM7x ist ein obligater Epibiont verschiedener Wirte, einschließlich des Actinomyces odontolyticus-Stammes XH001. TM7x hat aber auch eine parasitäre Lebensphase und tötet dann seinen Wirt. Die vollständige Genomsequenz von TM7x ergab ein stark reduziertes Genom von nur 705 kbp (Kilobasenpaaren)[9] und ein völliges Fehlen der Fähigkeit zur Aminosäurebiosynthese. Bereits 2014 wurde über eine axenische[Anm. 1] Kultur von TM7 aus der Mundhöhle berichtet, aber es wurde keine Sequenz oder Kultur zur Verfügung gestellt.[10]

Die vorläufige Benennung dieser Bakterienspezies als TM7x, des Bakterienphylums als TM7, sowie weiterer Kandidatenphyla wie etwa TM6 (KladeDependentiae“)[7][11] erfolgte nach DNA-Sequenzen, die bereits 1994 in einer Umweltstudie an einer Bodenprobe eines Torfmoores in Deutschland gewonnen wurden. Damals wurden 262 PCR-amplifizierte Fragmente von 16S rDNA in einen Plasmidvektor kloniert und als „TM-Klone“ (Torf, Mittlere Schicht) bezeichnet.[12][13] Seitdem wurden TM7-Kandidaten(d. h. mutmaßliche Vertreter der Saccharibacteria) in verschiedenen Umgebungen gefunden, z. B. in Belebt­schlämmen,[14][15] Klärschlamm von Wasser­auf­berei­tungs­anlagen,[16] Regenwald­boden,[17] Gold­minen[18] und in mit Acetat versetztem Sediment im Bereich von Grund­wasser­leitern (Aquifer).[19] Saccharibacteria wurden gefunden in Assoziation mit Schwämmen[20] und Schaben,[21] sowie in menschlichem Speichel.[22][23] Es zeigte sich, dass diese Gruppe ein sehr weit verbreitetes Phylum ist. Ribosomale DNA (rDNA) und ganze Zellen von Saccharibacteria wurden 2011 in Belebtschlamm nachgewiesen, diese hatten mehr als 99,7 % Sequenzähnlichkeit mit TM7 von der menschlichen Haut und 98,6 % mit der Kandidaten-Spezies TM7a[24] aus der menschlichen Mundhöhle. Dies deutet darauf hin, dass TM7-Isolate aus der Umwelt als Modellorganismen zur Untersuchung der Rolle von TM7-Arten für die menschliche Gesundheit dienen könnten.[25]

TM7-spezifische FISH-Sonden zur Identifizierung von Arten aus einem Bioreaktorschlamm zeigten eine grampositive Zellhülle und verschiedener Morphotypen:

  • ein ummanteltes Filament, d. h. eine fadenförmige Kolonie (häufig),
  • ein in kurzen Ketten vorkommendes Stäbchen,
  • ein dickes Filament und
  • Kokken

Die ersteren könnten als Eikelboom-Typ 0041[26][27] die Ursache für Blähungsprobleme bei Belebtschlämmen sein.[16]

Allgemein sind die meisten bakteriellen Phyla gram-negativ (englisch diderms, mit bakterieller Zellwand), während sonst nur noch die Firmicutes, die Actinobacteria und die Chloroflexi monodermen (d. h. grampositiv) sind.[28]

Unter Verwendung einer Membran aus Polycarbonat als Wachstumsträger und eines Extrakst aus einer Bodenprobe als Substrat wurden nach 10 Tagen Inkubation Mikrokolonien dieser Klade gezüchtet, die aus langen (bis zu 15 μm), fadenförmigen Stäbchen mit weniger als 50 Zellen oder kurzen Stäbchen mit mehreren hundert Zellen pro Kolonie bestanden.[29]

Dank eines Lab-on-a-Chips, der die Isolierung und Vervielfältigung des Genoms einer einzelnen Zelle ermöglicht, wurde das Genom von drei Zellen mit langer Fadenmorphologie und identischer 16S rRNA sequenziert. Der Sequenzentwurf des Genoms bestätigte einige zuvor ermittelte Eigenschaften und klärte einige der Stoffwechselfähigkeiten auf, offenbarte zudem neue Gene und lieferte Hinweise auf potenzielle pathogene Fähigkeiten liefert.[30]

Insgesamt wurden bis 2003 über 50 verschiedene Phylotypen identifiziert.[28] Die Sequenzdivergenz der 16S rDNA ist innerhalb der Abteilung (d. h. des Phylums) ist mit 17 % (13 bis 33 %) relativ gering. und reicht von 13 bis 33 %.[16] Ein interaktiver phylogenetischer Baum von TM7 ermöglicht den schnellen Zugriff auf GenBank-Sequenzen und die Berechnung der Abstandsmatrix zwischen den Baumzweigen.[25][31]

Untersuchungen per SIP (stable-isotope probing, deutsch etwa „Stabilisotopen-Sondierung“) haben ergeben, dass einige Mitglieder dieses Stammes Toluol abbauen können.[32][33]

Die gegenwärtig akzeptierte Taxonomie basiert auf der List of Prokaryotic names with Standing in Nomenclature (LPSN)[1] und dem National Center for Biotechnology Information (NCBI).[2][34]

Die Taxonomie bei LPSN folgt zurzeit (Stand 10. September 2021) weitgehend Lemos et al. (2019, mit Korrektur 2020),[35] die bei NCBI folgt im Wesentlichen McLean et al. (2020).[36]

  • Für die hier angegebene Konsens-Systematik werden (transparent) folgende Gleichsetzungen zu Grunde gelegt (diese Identifizierungen sind nötig, um die unten angegebenen Phylogenie-Entwürfe korrekt abzubilden):
Rang LPSN,[1] Lemos et al.[35] NCBI,[2] McLean et al.[36]
Klasse „Saccharimonadia“ „Saccharimonia“
Ordnung „Saccharimonadales“ „Saccharimonales“
Familie „Saccharimonadaceae“ „Sacchiramonaceae“
  • Bei NCBI ist „Saccharimonadia“ abweichend synonymisiert mit dem Phylum „Saccharibacteria“.
  • Die Schreibweise „Sacchiramonaceae“ bei McLean et al. und NCBI ist evtl. eine Verschreibung für „Saccharimonaceae“.
  • Möglicherweise besteht ein Zusammenhang dazu, dass die Gattung „Saccharimonas“ bei NCBI (im Gegensatz zu LPSN) in den Saccharibacteria ohne nähere Zuordnung ist.
  • Es ist nicht ganz klar, wie umfangreich die gelegentlich zu findenden Bezeichnung „TM7a-Gruppe“ (TM7a group, TM7a-like bacteria)[37][25] gemeint ist, jedenfalls ein echter Teil der Saccharibacteria (TM7).[25]
  • Die alten Gruppenbezeichnungen finden sich, soweit hier angegeben bei McLean (2020).[36]
  • LPSN-gelistete Taxa sind mit hochgestelltem (L) markiert, NCBI-gelistete mit (N). Typustaxa (Typusspezies und höher) sind in Fettschrift wiedergegeben.

Phylum (Abteilung) „Saccharibacteria“ Albertsen et al. 2013(L,N) alias TM7

  • Klasse „Nanoperiomorbia“ McLean et al. 2020(N)
  • Ordnung „Nanoperiomorbales“ McLean et al. 2020(N) (früher Saccharibacteria G5)[36]
  • Familie „Nanoperiomorbaceae“ McLean et al. 2020(N)
  • Spezies „Ca. Nanoperiomorbus periodonticus“ McLean et al. 2020(N) alias EAM_G5_1_HOT_356,[38]
  • Klasse „Nanosyncoccalia“ McLean et al. 2020(N)
  • Ordnung „Nanogingivales“ McLean et al. 2020(N) (früher „Saccharibacteria G6“)[36]
  • Familie „Nanogingivalaceae“ McLean et al. 2020(N)
  • Spezies „Ca. Nanogingivalis gingivitcus“ McLean et al. 2020(N) (auch „Ca. Nanogingivalis gingivalicus“[36]) alias CMJM_G6_1_HOT_870[39]
  • Ordnung „Nanosyncoccales“ McLean et al. 2020(N) (früher „Saccharibacteria G3“)[36]
  • Familie „Nanosyncoccacae“ McLean et al. 2020(N)
  • Spezies „Ca. Nanosyncoccus alces“ McLean et al. 2020(N) alias G3_2_Rum_HOT_351B[40]
  • Spezies „Ca. Nanosyncoccus nanoralicus“ McLean et al. 2020(N) alias KMM_G3_1_HOT_351[41]
  • Klasse „Saccharimonadia“ Lemos et al. 2019(L) = „Saccharimonia“ McLean et al. 2020(N) (früher „Saccharibacteria G1“)[36]
  • Ordnung „Nanosynbacterales“ McLean et al. 2020(N)
  • Familie „Nanosynbacteraceae“ McLean et al. 2020(N)
  • Spezies „Ca. Nanosynbacter featherlites“ Lamont et al. 2020(N)
    • Stamm 957(N) (Referenzstamm)
  • Spezies Ca. Nanosynbacter lyticus“ McLean et al. 2020,(N) veraltet Candidatus Saccharibacteria oral taxon TM7x
  • Ordnung „Saccharimonadales“ Lemos et al. 2019(L) = „Saccharimonales“ McLean et al. 2020(N)
  • Familie „Saccharimonadaceae“ Lemos et al. 2019(L) = „Sacchiramonaceae“ McLean et al. 2020(N)[36]
  • Gattung „Ca. Chaeracorrig. Lemos et al. 2019(L)[35]
  • Spezies Ca. Chaera renei“ corrig. Lemos et al. 2019(L) (ursprünglich „Ca. Chaer renensis“)[35]
    • Stamm AMD01(L) (Referenzstamm)
  • Spezies Ca. Microsaccharimonas sossegonensis“ corrig. Lemos et al. 2019(L) (ursprünglich „Ca. Saccharibacter sossegus“)[35][35]
    • Stamm AMD02(L)
  • Gattung „Ca. NanosynsacchariMcLean et al. 2020(L,N) alias „Ca. Nanosynsaccharibacterium“ corrig. McLean et al. 2020et al. 2020(L)
  • Spezies „Ca. Nanosynsacchari sp. TM7_ANC_38.39_G1_1“(N)
  • Spezies „Ca. Nanosynsacchari sp. TM7_G1_3_12Alb“(N)
  • Spezies Ca. Saccharimonas aalborgensis“ Albertsen et al. 2013(L,N)[43]
  • Gattung „Ca. Southlakia“[42]
  • Spezies „Ca. Southlakia epibionticum“[42] (alias Ca. Saccharimonadaceae bacterium ML1)(N)[44]
  • Gattung SZUA-359(G)
  • Spezies SZUA-359 sp003246575[42] (alias Ca. Saccharibacteria bacterium isolate SZUA-359)(N)[45]
  • Stamm SZUA-359(G) (Referenzstamm)
  • Gattung „TM7a“[46]
  • Spezies „Candidate division TM7 isolate TM7a“ (alias „Saccharibacteria sp. TM7a“)(N)[24]
  • Familie Nanoperiomorbaceae (GTDB)
    • Gattung Nanoperiomorbus (GTDB)
      • Spezies Nanoperiomorbus sp002313515 (GTDB) syn. „Ca. Saccharibacteria bacterium UBA1103“(N)[47][48]
  • Familie Nanosyncoccaceae (GTDB)
    • Gattung Nanosyncoccus (GTDB)
      • Spezies Nanosyncoccus sp002350545 (GTDB) syn. „Ca. Saccharibacteria bacterium UBA2866“(N)[49][50]
  • Familie UBA1547 (GTDB)
    • Gattung UBA1547 (GTDB)
      • Spezies UBA1547 sp001873625 (GTDB) syn. „Ca. Saccharibacteria bacterium UBA1547“(N)[51][52]
      • Spezies UBA6175 sp002422915 (GTDB) syn. „Ca. Saccharibacteria bacterium UBA6175“(N)[53][54]
CARD-FISH-Aufnahme[Anm. 2] von Mitgliedern der nicht kultivierten Familie UBA10212 (Saccharimonadia) aus dem Mostsee in Tschechien.
  • Familie UBA10212 (GTDB)
    • Gattung UBA10212 (GTDB)
      • Spezies UBA10212 sp001790525
      • Spezies UBA10212 sp001790575
  • Saccharibacteria ohne Klassen-, Ordnungs- oder Familienzuweisung:
  • Spezies Ca. Mycosynbacter amalyticus“ Batinovic et al. 2021(L,N) alias JR1[56]
  • Spezies „TM7 G2 sp. HOT 350 clone BU080“[36] (alias „TM7 phylum sp. oral clone BU080“[57])(N)
  • Spezies „TM7 G4 sp. HOT 355 clone F061“[36] (alias „uncultured bacterium F061“[58])(N)

Die Genome Taxonomy Database (GTDB) ordnet allerdings alle Gattungen der Familie „Saccharimonadaceae“ zu,[59] die Diskussion zwischen Lumpern und Splittern ist derzeit noch nicht abgeschlossen.

Phylogenetischer Baum von TM7 auf der Basis von Neighbor-Joining; der Baum zeigt die mit röm. Zahlzeichen bezeichneten Gruppen und GenBank-Zugriffsnummern (Accession Numbers).[25]
Phylogenetische Stellung von TM7
nach Rappé & Giovannoni (2003)[28]
Phylogenetische Stellung von TM7
nach McLean et al (2020)[36]
  

Chloroflexi


 
Patescibacteria
(CPR) 
 
 
 Parcubacteria-Gruppe
(OD1)[60][61] 

OD1-ABY1
(ABY1)[60][61]


   

BD1-5
(Gracilibacteria)[62][63]



  

OP11
(Microgenomates-Gruppe)[64][65]


   

WS6
(Dojkabacteria)[66][67]




  

TM7
(Saccharibacteria)


  

SC3[68]


  

WS5[69][70][71]


   

Guaymas1[72]
(Thermodesulfobacteria[73][74]-verwandt)[75]







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Parcubacteria[76]


  

PER (Peregrinibacteria)[77][78]


  

GN02 (Gracilibacteria)[62]


   

SR1 (Absconditabacteria)[79]





  
  

TM7 (Saccharibacteria)


   

ACD58 (Berkelbacteria)[80]



   

Kazan[81]




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In der hier angegebenen äußeren Systematik nach McLean et al (2020) wurden abweichend fon den Autoren folgende Identifikationen vorgenommen:

  • PER=„Peregrinibacteria“[78][77]=„Perigrinibacteria“[36]
  • GN02=„Gracilibacteria“[62]

Beide Studien zeigen übereinstimmend zwei Hauptkladen, eine mit den „Parcubacteria“ und eine mit den „Saccharibacteria“.

Innere Phylogenie:

Phylogenie der Saccharibacteria
(Lemos et al. 2019/2020, LPSN)[1][35]
Phylogenie 16S rRNA
(McLean et al. 2020)[36]
  

Ca. Nanoperiomorbus“


  
  

Ca. Microsaccharimonas“


  

Ca. Nanosynbacter“


   

Ca. Saccharimonas“




  

Ca. Nanogingivalis“


   

Ca. Nanosyncoccus“





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G5 („Nanoperiomorbales“)


  
  

G2 (mit HOT 350 clone BU080)[57]


  

G6 („Nanogingivales“)


  

G4 (mit HOT 355 clone F061)[58]


   

G3 („Nanosyncoccales“)





 G1 („Saccharimonadia“)  

„Nanosynbacterales“


   

„Saccharimonadales“





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  1. In der Biologie beschreibt der Begriff „axenisch“ (englisch axenic, von altgriechisch ἀ ξένος a xénos, deutsch ‚nicht fremd‘) eine Kultur, in der nur eine einzige Art (Biologie), Sorte, Varietät oder Stamm von Organismen vorhanden und völlig frei von allen anderen kontaminierenden Organismen ist.
  2. Fluorescence In Situ Hybridization and Catalyzed Reporter Deposition (CARD-FISH)
Commons: Saccharibacteria – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. a b c d J. P. Euzéby: Saccharibacteria, Phylum „Candidatus Saccharibacteria“, List of Prokaryotic names with Standing in Nomenclature (LPSN)
  2. a b c d C. L. Schoch, Sayers et al.: Saccharibacteria, Candidatus Saccharibacteria Albertsen et al. 2013 (phylum); National Center for Biotechnology Information (NCBI)
  3. Martina Herrmann, Carl-Eric Wegner, Martin Taubert, Patricia Geesink, Katharina Lehmann, Lijuan Yan, Robert Lehmann, Kai Uwe Totsche, Kirsten Küsel1: Predominance of Cand. Patescibacteria in Groundwater Is Caused by Their Preferential Mobilization From Soils and Flourishing Under Oligotrophic Conditions. In: Front. Microbiol., Band 10, Nr. 1407, 20. Juni 2019; doi:10.3389/fmicb.2019.01407.
  4. GTDB: Saccharimonadia (class)
  5. N. R. Pace: Mapping the Tree of Life: Progress and Prospects. In: Microbiology and Molecular Biology Reviews. Band 73, Nr. 4, 2009, S. 565–576, doi:10.1128/MMBR.00033-09, PMID 19946133, PMC 2786576 (freier Volltext).
  6. a b C. L. Schoch, Sayers et al.: "Candidatus Nanosynbacter lyticus" McLean et al. 2020 (species); National Center for Biotechnology Information (NCBI)
  7. a b Jeffrey S. McLean, Mary-Jane Lombardo, Jonathan H. Badger, Anna Edlund, Mark Novotny, Joyclyn Yee-Greenbaum, Nikolay Vyahhi, Adam P. Hall, Youngik Yang: Candidate phylum TM6 genome recovered from a hospital sink biofilm provides genomic insights into this uncultivated phylum. In: Proceedings of the National Academy of Sciences. Band 110, Nr. 26, 25. Juni 2013, ISSN 0027-8424, S. E2390–E2399, doi:10.1073/pnas.1219809110, PMID 23754396, PMC 3696752 (freier Volltext), bibcode:2013PNAS..110E2390M.
  8. Xuesong He, Jeffrey S. McLean, Anna Edlund, Shibu Yooseph, Adam P. Hall, Su-Yang Liu, Pieter C. Dorrestein, Eduardo Esquenazi, Ryan C. Hunter: Cultivation of a human-associated TM7 phylotype reveals a reduced genome and epibiotic parasitic lifestyle. In: Proceedings of the National Academy of Sciences. Band 112, Nr. 1, 6. Januar 2015, ISSN 0027-8424, S. 244–249, doi:10.1073/pnas.1419038112, PMID 25535390, PMC 4291631 (freier Volltext), bibcode:2015PNAS..112..244H.
  9. NCBI: Candidatus Nanosynbacter lyticus strain:TM7x. (englisch). (ID 241438) – BioProject PRJNA241438
  10. V. Soro: Axenic Culture of a Candidate Division TM7 Bacterium from the Human Oral Cavity and Biofilm Interactions with Other Oral Bacteria. In: Applied and Environmental Microbiology. Band 80, Nr. 20, 2014, S. 6480–6489, doi:10.1128/AEM.01827-14, PMID 25107981, PMC 4178647 (freier Volltext), bibcode:2014ApEnM..80.6480S.
  11. C. L. Schoch, Sayers et al.: Candidatus Dependentiae Yeoh et al. 2016 (clade); National Center for Biotechnology Information (NCBI)
  12. H. Rheims, F. A. Rainey, E. Stackebrandt: A molecular approach to search for diversity among bacteria in the environment. In: Journal of Industrial Microbiology & Biotechnology. Band 17, Nr. 3–4, 1996, S. 159–169, doi:10.1007/BF01574689.
  13. Danfeng Song, Haizhan Jiao, Zhenfeng Liu: Phospholipid translocation captured in a bifunctional membrane protein MprF, in: Nature Communications, Band 12, Nr. 2927, 18. Mai 2021, doi:10.1038/s41467-021-23248-z
  14. P. L. Bond, P. Hugenholtz, J. Keller, L. L. Blackall: Bacterial community structures of phosphate-removing and non-phosphate-removing activated sludges from sequencing batch reactors. In: Applied and Environmental Microbiology. Band 61, Nr. 5, 1995, S. 1910–1916, doi:10.1128/AEM.61.5.1910-1916.1995, PMID 7544094, PMC 167453 (freier Volltext), bibcode:1995ApEnM..61.1910B.
  15. J. J. Godon, E. Zumstein, P. Dabert, F. Habouzit, R. Moletta: Molecular microbial diversity of an anaerobic digestor as determined by small-subunit rDNA sequence analysis. In: Applied and Environmental Microbiology. Band 63, Nr. 7, 1997, S. 2802–2813, doi:10.1128/AEM.63.7.2802-2813.1997, PMID 9212428, PMC 168577 (freier Volltext), bibcode:1997ApEnM..63.2802G.
  16. a b c P. Hugenholtz, G. W. Tyson, R. I. Webb, A. M. Wagner, L. L. Blackall: Investigation of Candidate Division TM7, a Recently Recognized Major Lineage of the Domain Bacteria with No Known Pure-Culture Representatives. In: Applied and Environmental Microbiology. Band 67, Nr. 1, 2001, S. 411–419, doi:10.1128/AEM.67.1.411-419.2001, PMID 11133473, PMC 92593 (freier Volltext), bibcode:2001ApEnM..67..411H.
  17. J. Borneman, E. W Triplett: Molecular microbial diversity in soils from eastern Amazonia: evidence for unusual microorganisms and microbial population shifts associated with deforestation. In: Applied and Environmental Microbiology. Band 63, Nr. 7, 1997, S. 2647–2653, doi:10.1128/AEM.63.7.2647-2653.1997, PMID 9212415, PMC 168563 (freier Volltext), bibcode:1997ApEnM..63.2647B.
  18. G. Rastogi, L. D. Stetler, B. M. Peyton, R. K. Sani: Molecular analysis of prokaryotic diversity in the deep subsurface of the former Homestake gold mine, South Dakota, USA. In: The Journal of Microbiology. Band 47, Nr. 4, 2009, S. 371–384, doi:10.1007/s12275-008-0249-1, PMID 19763410.
  19. Rose S. Kantor, Kelly C. Wrighton, Kim M. Handley, Itai Sharon, Laura A. Hug, Cindy J. Castelle, Brian C. Thomas, Jillian F. Banfield: Small genomes and sparse metabolisms of sediment-associated bacteria from four candidate phyla. In: mBio. Band 4, Nr. 5, 1. Januar 2013, ISSN 2150-7511, S. e00708–00713, doi:10.1128/mBio.00708-13, PMID 24149512, PMC 3812714 (freier Volltext).
  20. V. Thiel, S. Leininger, R. Schmaljohann, F. Brümmer, J. F. Imhoff: Sponge-specific Bacterial Associations of the Mediterranean Sponge Chondrilla nucula (Demospongiae, Tetractinomorpha). In: Microbial Ecology. Band 54, Nr. 1, 2007, S. 101–111, doi:10.1007/s00248-006-9177-y, PMID 17364249.
  21. M. Berlanga, B. J. Paster, R. Guerrero: The taxophysiological paradox: changes in the intestinal microbiota of the xylophagous cockroach Cryptocercus punctulatus depending on the physiological state of the host. In: International Microbiology. Band 12, Nr. 4, 2009, S. 227–36, PMID 20112227.
  22. V. Lazarevic, K. Whiteson, D. Hernandez, P. Francois, J. Schrenzel: Study of inter- and intra-individual variations in the salivary microbiota. In: BMC Genomics. Band 11, 2010, S. 523, doi:10.1186/1471-2164-11-523, PMID 20920195, PMC 2997015 (freier Volltext).
  23. F. E. Dewhirst, T. Chen, J. Izard, B. J. Paster, A. C. R. Tanner, W.-H. Yu, A. Lakshmanan, W. G. Wade: The Human Oral Microbiome. In: Journal of Bacteriology. Band 192, Nr. 19, 2010, S. 5002–5017, doi:10.1128/JB.00542-10, PMID 20656903, PMC 2944498 (freier Volltext).
  24. a b C. L. Schoch, Sayers et al.: candidate division TM7 single-cell isolate TM7a (species, syn. candidate division TM7 isolate TM7a); National Center for Biotechnology Information (NCBI)
  25. a b c d e J. M. Dinis, D. E. Barton, J. Ghadiri, D. Surendar, K. Reddy, F. Velasquez, C. L. Chaffee, M. C. W. Lee, H. Gavrilova, H. Ozuna, S. A. Smits, C. C. Ouverney: In Search of an Uncultured Human-Associated TM7 Bacterium in the Environment. In: Ching-Hong Yang (Hrsg.): PLOS ONE. Band 6, Nr. 6, Juni 2011, S. e21280, doi:10.1371/journal.pone.0021280, PMID 21701585, PMC 3118805 (freier Volltext), bibcode:2011PLoSO...621280D. Insbes. Fig. 2
  26. Who is who, Dick H. Eikelboom
  27. Dick H. Eikelboom, V. Tandoi, J. Krooneman, A. Borger, K. Thelen, Caroline Kragelund, Per Halkjær Nielsen: Identification and control of filamentous micro-organisms in industrial wastewater treatment plants, Aalborg University, IWA Publishing, 2006, ISBN 978-1-84339-122-7, ISBN 1-84339-122-8
  28. a b c Michael S. Rappé, Stephen J. Giovannoni: The Uncultured Microbial Majority. In: Annual Review of Microbiology. Band 57, 2003, S. 369–394, doi:10.1146/annurev.micro.57.030502.090759, PMID 14527284. PDF (Volltext), siehe insbes. Fig. 2 (S. 374).
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